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| Die Ministerin war auf dem 3.Ostdeutschen Kassenärztetag
ein kurzer Gast, aber immerhin anwesend. Leider hatte sie nach Ihrer freundlich
engagierten Rede wichtige Termine und konnte die folgenden kritischeren
Beiträge nicht mehr anhören. Sie äußerte Verständnis
für die Probleme der Ärzte im Osten Deutschlands und erläuterte
ihre bisherigen Maßnahmen zur Abhilfe. "Hektik und unüberlegtes
Handeln" seien jedoch nicht angebracht. Am "Runden Tisch"
sollen die grundsätzlichen Entscheidungen in aller Ruhe vorbereitet
werden. |
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| aus allen folgenden Redebeiträgen
ging hervor, daß die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen,
die ambulante Versorgung im Osten vor dem Zusammenbruch zu bewahren: |
Dr.Martina Bunge, Sozialministerin
des Landes Mecklenburg-Vorpommern, konnte an diesem Tag gleich die Glückwünsche
zu einem runden Geburtstag entgegennehmen. |
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| Im Gegensatz zur Bundesministerin forderte
sie mehr Geld für die Gesundheitsversorgung im Osten und machte klar,
daß eine kostenneutrale Lösung nicht möglich ist. |
großes Verständnis
von Dr. Dieter Thomae (FDP) |
rasender Beifall für Dr.
Wolfgang Eckert (KV Mecklenburg Vorpommern), der unmissverständlich
klar machte, daß mehr Geld für das Gesundheitswesen im Osten
benötigt wird |
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Prof. Link zog die logische Konsequenz aus dem Gesagten und rief zur
erneuten Aktionswoche in der ersten Oktoberwoche auf!
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