3. Ostdeutscher Kassenärztetag

18.05.01 ICC Berlin
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Die Ministerin war auf dem 3.Ostdeutschen Kassenärztetag ein kurzer Gast, aber immerhin anwesend. Leider hatte sie nach Ihrer freundlich engagierten Rede wichtige Termine und konnte die folgenden kritischeren Beiträge nicht mehr anhören. Sie äußerte Verständnis für die Probleme der Ärzte im Osten Deutschlands und erläuterte ihre bisherigen Maßnahmen zur Abhilfe. "Hektik und unüberlegtes Handeln" seien jedoch nicht angebracht. Am "Runden Tisch" sollen die grundsätzlichen Entscheidungen in aller Ruhe vorbereitet werden.
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aus allen folgenden Redebeiträgen ging hervor, daß die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, die ambulante Versorgung im Osten vor dem Zusammenbruch zu bewahren: Dr.Martina Bunge, Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, konnte an diesem Tag gleich die Glückwünsche zu einem runden Geburtstag entgegennehmen.
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Im Gegensatz zur Bundesministerin forderte sie mehr Geld für die Gesundheitsversorgung im Osten und machte klar, daß eine kostenneutrale Lösung nicht möglich ist. großes Verständnis von Dr. Dieter Thomae (FDP) rasender Beifall für Dr. Wolfgang Eckert (KV Mecklenburg Vorpommern), der unmissverständlich klar machte, daß mehr Geld für das Gesundheitswesen im Osten benötigt wird
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Prof. Link zog die logische Konsequenz aus dem Gesagten und rief zur erneuten Aktionswoche in der ersten Oktoberwoche auf!